Niedrigtemperatur-Garen im LAZOLA
Der Garprozess beginnt bereits bei Temperaturen knapp unter 70°C. Der vorgeheizte LAZOLA erreicht (leer) Temperaturen bis über 160°C. Wird er mit Nahrung gefüllt, fällt die Temperatur deutlich ab, bleibt aber je nach Nahrungsmenge weit über 70°C.
 
Garen bei Niedrigtemperaturen im LAZOLA
 
Bild_6-1-1 Dank der Kochplatte hat der LAZOLA viel Unterhitze und ist so besonders gut zum Backen von Brot und Kuchen geeignet.
 
Bild_6-1-2 Wie andere Boxkocher eignet sich der Lazola sehr gut zum Garen von Brei aus Mehl, Schrot und Grieß ohne zu rühren. Alle Gerichte aus Mais, Reis und Hirse geraten ebenfalls sehr gut und erfordern während des Kochens ebenfalls keine Aufmerksamkeit.
 
Bild_6-1-3 Alle Zerealien, ganz oder gemahlen, werden nur in die erforderliche Menge kaltes Wasser eingerührt und gewürzt. Während des Garens wird alles Wasser aufgesaugt, ohne dass Brei klumpt. der Topfinhalt braucht nicht umgerührt zu werden.
Alle Gemüsearten werden gewürzt ohne oder nur mit sehr wenig Wasser in den Topf gegeben. Nur bei großen Mengen eines dicht geschichteten Gemüses wie z.B. Kohl kann einmaliges Umrühren von Vorteil sein.
 
Bild_6-1-4 Niedriggegarte Fleischwaren aus dem LAZOLA sind besonders schmackhaft.
 
Bild_6-1-5 Töpfe und Backformen müssen mit einem schwarzen Deckel oder einem Deckel aus Glas abgedeckt werden. Sehr gut eignen sich achteckig zugeschnittene Stücke aus einfachem Fensterglas. Sie bieten u.a. den Vorteil, dass der Kochvorgang nach dem Abdecken "durchschaubar" bleibt.
 
Bild_6-1-6 Ein Bimetall an der linken Innenwand des Kochers krümmt sich bei zunehmender Hitze: Drei Punkte an der Rückwand zeigen seinen Stand bei 50°C, 100°C und 150°C an.
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